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Gebärmutterausschabung 

Die Ausschabung, oft in Kombination mit einer Spiegelung der Gebärmutter durchgeführt, ist die am häufigsten ambulant durchgeführte gynäkologische Operation.

Indikationen sind meistens Blutungsstörungen oder im Ultraschall erkennbare Veränderungen der Gebärmutterschleimhaut.

In Narkose oder in örtlicher Betäubung wird dabei mit dünnen Stahlstiften der Muttermund geweitet und mit Metallinstrumenten Schleimhaut des Muttermundkanales und der Gebärmutterhöhle gewonnen, das entfernte Gewebe wird anschließend feingeweblich untersucht. So kann krankes Gewebe entfernt werden und die eventuelle Notwendigkeit einer hormonellen Behandlung oder einer Operation festgelegt werden.

Nach der Operation kann es noch einige Tage leicht bluten, üblicherweise ist kaum mit Beschwerden zu rechnen.

 
Ablauf einer Operation
Gebärmutterausschabung
Konisation
Bauchspiegelung
Eileiterdurchtrennung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 

 

 

© Unter der Linde 2010

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